news freizeit markt+service kontakt leserplus
news

überregional

sport

serien

     leser helfen      leben in
     der Ortenau

ratgeber

robby rheinschnake

ortenau
     kehl
       vereine&schule
     acher-rench

       vereine&schule
     offenburg
     kinzigtal
       vereine&schule
     lahr

zeitung zum hören

wirtschaft

     börse

veranstaltungen
     ticketshop

fotogalerien
     zeitung live
     abc-schützen
     kommunion
     konfirmation

stadtarchiv

arz
Wasser muss ab heute gechlort werden
Nach Anbindung einer neuen Leitung an städtische Netz: Stadtwerke kündigen Schutzchlorung an

autor: rüdiger keller

artikel drucken
artikel kommentieren
den Redakteur anschreiben
artikel als pdf
textexpress (artikel weiterleiten)
08.07.2009 - Oberkirch (RK). Die Verlegungen von Versorgungsleitungen, die beim Bau der B 28-Umfahrung im Weg sind, haben Auswirkungen auf das komplette städtische Trinkwassernetz: Durch den Anschluss der neuen Leitung im Bereich der Butschbacher Straße müssen die Stadtwerke ab heute eine sogenannte Schutzchlorung vornehmen »Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme«, betont Stadtwerke-Geschäftsführer Wolfgang Klattig. »Durch die Trennung der Leitungen können Keime ins Wasser gelangen.« Die Aktion ist zunächst auf 14 Tage befristet. Betroffen ist das komplette Leitungsnetz und damit neben der Kernstadt Oberkirch auch alle Stadtteile mit Ausnahme von Ödsbach, das ausschließlich mit Quellwasser versorgt wird. Lautenbach, Teile der Stadt Renchen, Ulm und Erlach sind ebenfalls von der Chlorung betroffen.
»Das Ganze klingt schlimmer, als es ist«, sagt Klattig, »die meisten Verbraucher merken von der Chlorung gar nichts.«
Ob durch die Leitungsanbindung tatsächlich Keime ins Trinkwasser gelangt sind, können die Stadtwerke an der Konzentration des Chlors im Wasser ablesen: Denn je mehr Chlor verzehrt wird, umso mehr Keime wurden abgetötet. »Über die Chlorkonzentration können wir somit kontrollieren, ob das Netz sauber ist«, erklärt Klattig die Vorgehensweise.
Die Stadtwerke wollen öffentlich darauf hinweisen, wann die Chlorung des Wassers eingestellt wird.

Anzeige

Jetzt klicken und 10 Tage kostenlos Zeitung lesen

weitere meldungen
Was macht eigentlich...?  
»Manchmal muss etwas Neues geboren werden«  
»Ich durfte die Sterne anfassen!«  
Saatkrähen müssen sich woanders niederlassen  
Wo Wein über 400 Jahre wächst  
 


Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir zu Zwecken der Werbung den von Ihnen verfassten Kommentar auszugsweise ohne Nennung Ihres Namens in der Mittelbadischen Presse veröffentlichen.

zurück

anzeige