news freizeit markt+service kontakt leserplus
news

überregional

sport

serien

     leser helfen      leben in
     der Ortenau

ratgeber

robby rheinschnake

ortenau
     kehl
       vereine&schule
     acher-rench

       vereine&schule
     offenburg
     kinzigtal
       vereine&schule
     lahr

zeitung zum hören

wirtschaft

     börse

veranstaltungen
     ticketshop

fotogalerien
     zeitung live
     abc-schützen
     kommunion
     konfirmation

stadtarchiv

arz
Zwei Meerschweinchen im Wald ausgesetzt
Tierschutzverein Achern sucht Hinweise auf Täter / Kein Einzelfall in der Hauptferienzeit

Im Großweierer Eichelgarten fand ein Spaziergänger zwei ausgesetzte Meerschweinchen, von denen eines schon tot war. Der Tierschutzverein sucht jetzt den Täter.
autor: stefan bruder

artikel drucken
artikel kommentieren
den Redakteur anschreiben
artikel als pdf
textexpress (artikel weiterleiten)

Dieses ausgesetzte Meerschweinchen fand ein aufmerksamer Spaziergänger im Eichelgarten in Großweier.

15.08.2007 - Achern-Großweier (red/ bru). Wie der Tierschutzverein Achern und Umgebung in einer Pressemeldung mitteilte, machte am Freitag, 3. August, ein Bürger in Großweier beim Eichelgarten eine traurige Entdeckung. Der Spaziergänger machte Pause auf einer Bank am Waldrand, als ein Geräusch seine Aufmerksamkeit erregte
Er sah nach, woher es kam und entdeckte ein verschrecktes Meerschweinchen, das ziellos hin und her lief. Im Abfalleimer neben der Bank fand er eine rote Plastiktüte der Handelskette Penny Markt mit der Aufschrift »Frisch trifft billig«. Das Innere war blutbeschmiert. Einige Schritte weiter stieß der Spaziergänger auf ein zweites Meerschweinchen, das tot auf der Erde lag, so der Tierschutzverein. Es war langhaarig, weiss mit schwarzem Kopf und großem schwarzem Fleck auf dem Rücken.
»Das noch lebende Meerschweinchen, das an Maul, Nase und Oberkopf weiß, ansonsten schwarz mit einigen roten Flecken am Rücken ist, nahm der Finder mit zu sich nach Hause«, berichtet Frédérique Weiss, Vorsitzende des Tierschutzvereins. »Das männliche Tier hat den Schock überlebt und konnte mittlerweile an einem guten Platz untergebracht werden.«
Hinweise gesucht
Obwohl das Aussetzen von Tieren verboten ist und bis zu 25 000 Euro Strafe drohen, werden gerade in der Ferienzeit Haustiere ausgesetzt. Wer Hinweise über die Herkunft der Tiere geben kann, wird gebeten, sich beim Tierschutzvereins Achern (π 0 78 42 / 83 91) zu melden. Hinweise werden vertraulich behandelt.

Anzeige

Jetzt klicken und 10 Tage kostenlos Zeitung lesen

weitere meldungen
Heimat für Handwerksgesellen  
Kontaktfreudig und äußerst vital  
Gesang steht hoch im Kurs  
Für 46 Euro ein Auto gewonnen  
PWO-Azubis warnen Schüler vor Gefahren  
 


zurück

anzeige