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© Archivfoto
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Beim Girls’ Day gewinnen Mächen Einblick in technische Berufe.
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04.03.2010 - Ortenau (red/rr). Der zehnte Mädchen-Zukunftstag »Girls’ Day« findet am Donnerstag, 22. April, statt. Ziel ist es, Schülerinnen ab der fünften Klasse an Berufe in eher technisch geprägten Bereichen heranzuführen Das »Bündnis Girls’ Day im Ortenaukreis« hat bereits Unternehmen mit der Bitte um Unterstützung angeschrieben. Es werden Plätze gesucht, um den Teilnehmerinnen einen Einblick in technische Arbeitswelten zu ermöglichen.
Zahlreiche Angebote sind schon auf der Homepage » « eingetragen. Infos wurden auch an Schulen geschickt. Außerdem kann Jutta Heider von den Organisatoren auf Anfrage an einzelnen Schulen die Aktion vorstellen. Termine können unter • 0781/9267043 oder per E-Mail vereinbart werden.
Für Eltern und Lehrkräfte gibt es am Mittwoch, 17. März, 19 Uhr, in den Räumen der Offenburger Agentur für Arbeit, Weingartenstraße 3, ein Forum zum Thema »Berufsorientierung und aktuelle Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt«.
Bundesweit rufen die Aktionspartner zur Beteiligung auf. Wie die Veranstalter betonen, sei die Aktion für deutsche Unternehmen ein wichtiges Instrument, weiblichen Nachwuchs zu fördern.
Infos im Internet
Neue Veranstaltungen für den diesjährigen Girls’ Day können in die »Aktionslandkarte« im Internet unter eingetragen werden
Interessierte Mädchen können dort Veranstaltungen unter »Aktion suchen« auswählen« und sich dafür online anmelden. Unternehmen, die Plätze anbieten, können ebenfalls über die Homepage Kontakt aufnehmen.
Zahlreiche Einrichtungen sind bei der Aktion beteiligt. Dazu zählen die Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auch die Arbeitsagentur, der DGB, die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände und andere Organisationen sind dabei.
Seit Einführung des Girls’ Day gibt es steigende Zahlen bei den Ausbildungs- und Studienanfängerinnen in technischen Bereichen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Offenburg. Durch diesen Aktionstag hätten seit 2001 bundesweit über 900 000 Mädchen Berufe erkunden können, in denen Frauen unterrepräsentiert sind.
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